Über "Ärzte gegen Tierversuche wurde jetzt eine Website ins Leben gerufen: Harry hilft Tieren. Sie soll Tieren in Versuchslaboren helfen und spricht vor allem Kinder an. Doch auch für Erwachsene ist diese Seite schön gestaltet. Sehr gut finde ich auch den Film, dessen Teil I schon hier zu sehen ist - die komplette Reihe von 2 aus dem Labor fliehenden Hunden findet man unter: http://www.myvideo.de/watch/3192830/Die_Hunde_sind_los_1_von_9
Schauen Sie auch mal auf die Seite www.sam.gegen.tierversuche.page.ms
http://peta.de/aktionen/iams/video.html
Ein Beagle auf dem Weg zum Tierversuch - es gibt KEIN ERBARMEN!
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Welches Hundefutter soll ich nur kaufen, fragen sich viele. Mit folgendem link
fällt Ihnen die Entscheidung vielleicht leichter: |
Dann hier noch ein Link: Tierversuche in der Futtermittelindustrie:
http://www.stimmen-der-tiere.de/modules.php?name=Sections&sop=viewarticle&artid=81
Tierfabriken: http://www.stimmen-der-tiere.de/modules.php?name=Sections&sop=listarticles&secid=9
Nach dem Versuch werden die Tiere in ihre Einzelzellen gesetzt und allein gelassen. Dieser Hund ist nur wenige Monate alt.
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Auch für die Futterindustrie werden viele solcher Experiment gemacht. Und dann natürlich für den Menschen.
WER GIBT DEN MENSCHEN DAS RECHT, EIN TIER SO ZU QUÄLEN?????


Es gibt Menschen, die tatsächlich viel aufs Spiel setzen, um die anderen Menschen aufzuwecken. So gibt es z.B. die Tierbefreier, die durch ungewöhnliche Maßnahmen Beachtung in der Öffentlichkeit finden. Man kann darüber streiten, ob diese Wege effizient sind oder nicht. Ich persönlich denke schon, dass es viele Menschen zum Nachdenken bringt. Vielleicht sagen Sie "ach, da kann man sowieso nichts machen". Aber das stimmt nicht. Sie können Produkte boykottieren. Sobald die Hersteller merken, dass es finanzielle Einbußen gibt, fangen sie an zu reagieren. Denken Sie daran, wenn Sie etwas boykottieren, stehen Sie nicht alleine da. Es gibt sehr viele Menschen, die da auch mitmachen. Es gibt inzwischen auch viele sehr gute Tierschutzvereine, die die ganze organisatorische Arbeit für Sie erledigen. Aber, wenn Sie weiterhin Produkte kaufen, die solche Versuche unterstützen, dann ist es schwierig, etwas zu unternehmen.
Nachfolgend Bilder von den Tierbefreiern:
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Auch die Affen müssen dran glauben. Die Beteiligten scheuen das Licht und geben viel Geld aus damit das nicht bekannt wird.
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Das ist der Rest...

Ein Link zu mehreren Artikeln zu Tierversuchen:
http://www.stimmen-der-tiere.de/modules.php?name=Sections&sop=listarticles&secid=1
Link: Hier noch ein Link zu Tierversuchen
Es sind leider nicht nur die Labortiere, die unermessliche Qualen dafür leiden, dass Menschen nicht auf ihren Fleischgenuss verzichten wollen. Es sind auch die ganzen Tiere, die für den menschlichen Nahrungsverzehr gemästet werden: Es sind Millionen BILLIGkaninchen, Millionen BILLIGputen, Millionen BILLIGhühner, Millionen BILLIGschweine, Millionen BILLIGkälber, Millionen BILLIGrinder, Millionen BILLIGlämmer und BILLIGschafe. Man muss sich das mal vorstellen! Wahrscheinlich habe ich noch alle möglichen BILLIGtiere vergessen. Ich glaube, ich möchte nicht zu lange darüber nachdenken.
So sieht es zum Beispiel in einer ganz normalen Schweinemastanlage aus:
http://zeec.de/mediadetails.php?Page=newest&MId=58390&Path=home,newest,mediadetails
Doch!, schaut es euch mal an, auch, wenn ihr danach Magenschmerzen habt. Denkt daran, dass da Lebewesen sitzen. Sie fühlen sicher sehr ähnlich wie unser Hund oder wie wir selbst. Stellt euch vor, da säße euer Hund und ihr würdet später in seinen Schenkel beißen. Eklig oder?! Aber warum findet ihr es bei einem anderen Tier nicht eklig????? Schaut doch mal in die Augen dieser Tiere! Mit jedem Stück Billigtier, was ihr kauft, unterstützt ihr diese Qualen. Nein, nicht, "ja, aber!" Es ist so.
Ich verstehe inzwischen gar nicht mehr, warum sich viele Menschen so heftig aufregen, wenn in Tötungsstationen Hunde getötet werden. Wir müssen doch gar nicht nach Bulgarien, Polen, Ungarn usw. schauen. Wir haben genug Leid im eigenen Land. Nur, weil es keine Haustiere, sondern NUTZtiere sind, denken nur wenige Menschen darüber nach, was diesen Millionen Tieren eigentlich angetan wird, damit Fleisch möglichst uneingeschränkt von jedermann konsumiert werden kann.
Also, wenn wir uns schon so heftig über arme Hunde in Tötungsstationen aufregen, dann sollten wir doch wenigstens auch an unsere Landesgenossen in den stinkenden Ställen denken.
Die Hunde in den Tötungsstationen haben meine ich noch Glück. Sie dürfen wenigstens sterben. Stellt euch doch mal vor, ihr müsstet monatelang im eurem Kot im Dunkeln stehen/liegen - ohne medizinische Versorgung, ohne Platz - der Stall voll mit stechendem Ammoniak. Ich persönlich wäre noch lieber ein Hund, der eine Weile auf der Straße gelebt hat und dann sterben muss, als ein NUTZtier, was sein ganzes Leben in der Hölle verbringen muss. Die Fahrt auf den Schlachthof, der Schlachthof selber und der Tod - ich stelle mir immer wieder vor, wie sich so ein Tier fühlen muss.... hilflos den Elektroschocks, Tritten, Qualen ausgeliefert. Erbarmungslos in den Tod gebracht.
Die Filme der Tierschützer sind grausam. Ich kann sie nur mit Mühe anschauen. Aber beim Leid anderer wegzuschauen kann doch auch keine Lösung sein. Das erinnert mich an meine Lena, die immer meint, dass es, wenn sie unter einer Decke liegt, kein Übel gibt.
Ich persönlich esse schon lange kein Fleisch mehr, habe aber kein Problem damit, wenn Menschen in Maßen Fleisch essen, das von artgerecht gehaltenen Tieren kommt. Es geht mir also nicht um das Fleischessen an sich, sondern darum, dass die Achtung vor den NUTZtieren verlorengegangen ist. Und ich habe wirklich ein Problem damit, wenn Tierschützer sich über die Hundehaltung in anderen Ländern beschweren, sich aber zeitgleich ein Billigschwein auf den Teller legen oder es auch ihren Hunden geben.
Es gelingt mir nicht immer, dass ich für meine Hunde artgerecht gehaltene Tiere verfüttern kann), aber ich versuche es. Inzwischen gibt es durchaus Anbieter, die versuchen, solches Fleisch auch für Hunde zur Verfügung zu stellen. Lieber bei Geldmangel ein vegetarischer Tag, als ständig gequälte Tierkadaver im Hundenapf.
In Fürth bei Nürnberg hat jetzt zum Beispiel ein Hundefutterverkäufer aufgemacht, der darauf achtet, gut gehaltene Tiere zu verarbeiten. Es gibt auch diverse Fertigfutteranbieter in diesem Sinne.
Wenn ich nur Geld hätte... ihr Schweine, Rinder, Hasen, Hühner, Kälber, Pferde, Kaninchen, Puten... Ich würde euch gerne alle herausholen und auf eine große Weide stellen. Leider geht das nicht. Aber was ginge, wäre, dass einfach viel weniger Menschen solches Fleisch kaufen. Wie schnell würde die Wirtschaft darauf reagieren und die Tierhaltung an die Vorstellungen der Verbraucher anpassen. Vielleicht bräuchten wir auch nicht soo viel Fleisch jeden Tag???