wir waren fasziniert, wie verschieden die Welt des Hundes doch aussieht - klar, theoretisch wussten wir das natürlich auch - aber wenn man diese Bilder macht bzw. anschaut, dann wird der Unterschied doch viel bewusster. Zuerst schaut man im gewohnten Blickwinkel: sitzt die Hose gut, ist mein Po/Bauch/Busen zu dick, zu dünn, zu sonst was.. (da sind viele Bilder natürlich gleich gelöscht worden :-), mein Gott, das kannst du doch nicht mehr anziehen..., später jedoch rücken diese Gedanken immer mehr in den Hintergrund. Wir fingen an, uns jenseits von Eitelkeiten mit dem anderen Blickwinkel zu beschäftigen. Es ist ähnlich wie bei den Beschwichtigungssignalen - auf einmal ist etwas, das man trübe weiß, viel bewusster geworden und kann irgendwie auch nie mehr vergessen werden. Ich merke jetzt schon beim Training, dass ich viel häufiger zwischen meinem Blick und dem des Hundes wechsle. In diesem Sinne nochmal ganz herzlichen Dank an die Opfer meiner Obedience-Tätigkeiten :-))))
Nachdem Kevin mit unendlicher Geduld den Hund gespielt und nach oben geknippst hatte, kam er zu dem Ergebnis, dass einem Hunde irgendwie leid tun können... |
![]() |
Wie weit das Gesicht doch weg ist was?! |
![]() |
Und hier noch ein Filmchen: Die Sicht eines Hundes (ca. 1MB) |
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|