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Einfach nur daliegen... genau das, was ein junger Hund gerne tut räusper... aber eine gute Vorbereitung für den Tierarzt:
Nicht ganz einfach. Zu klären war, in welche Richtung will sie fahren. Wie bekommt man die Grundposition, welche Pfoten sollen auf dem Brett sein, wie kommt ein Hund mit dem wackeligen Brett zurecht bzw. was für Vorarbeiten sind hierzu nötig. Wie kommt ein Hund mit dem rumpelnden Brett zurecht?? Wie lernt der Hund mit dem einen Fuß das Brett anzutreiben? Wie, sein Gewicht nach dem Antreiben nach oben zu verlagern? Wie das Gewicht zu halten? Und nach Bedarf dann wieder anzutreiben.
Ich habe angefangen und bisher geübt:
Position: Über eine Backstein"piste" wird geübt, dass Soha richtig "aufsteigt". Das geht inzwischen schon ganz gut. Es war sehr schwierig, ihr beizubringen, dass sie nicht nur vorne auf den Stein soll, sondern auch mit dem Hinterfuß. Sie hatte zwar gelernt, mit einem Fuß rückwärts zu treten, aber nicht, mit einem Fuß nach vorne/seitlich auf einen Stein zu steigen.
Krach: Über den rumpelnden LKS übe ich daran, dass sie das Rumpeln kennenlernt. Am Anfang hatte sie ganz schön Angst. So ein rumpelndes Ding da hinten - ne, danke, das ziehe ich nicht. Inzwischen zieht sie begeistert.
uaaaa.... so was gab es in Steimbke früher nicht!!! |
Ich geh erstmal auf Abstand! |
Passiert da wirklich nichts? Darf ich mal den Anfasser halten? |
Cool! Wir ziehen zusammen. Berge von Bratwurst dazu :-) |
Wackelnder Untergrund: Das muss ich mal noch sehen, wie man das am besten übt.
Das Skateboard gab es für 10 Euro bei Woolworth. Erstes Ausprobieren: Soha sprang drauf und das Brett kippte, weil sie zu weit vorne stand. Die ersten Versuche waren mistig und demotivierend. Ich stellte mich dann seitlich neben das Brett und hielt Vor- und Hinterteil mit meinen Füßen. Neue Schwierigkeiten taten sich auf... Soha ging zwar mit den Vorderfüßen drauf, nicht aber mit den Hinterfüßen. Ich schob das Brett so nah an die Wand, dass sie sich nicht zu mir drehen konnte. Das war erst einmal ein Weg. Ich übte das Aufsteigen auf das bewegungslose Brett mit einem Hinterbein drauf. Ob ein oder zwei Vorbeine drauf waren, war mir egal. Muss ich mal sehen.
Das klappte gut. Sobald ich das Brett aber von der Wand rutschte, drehte sie wieder zu mir und hatte kein Hinterbein mehr auf dem Brett. Sie stand zu weit vorne. Wenn sie zwischendurch doch ein Hinterbein hochnahm, stand sie völlig schief (weil sie eben zu mir seitlich gedreht war) und machte oft einen Buckel. Käse. Also - nachgedacht und dann das Risiko eingegangen, dass das Brett eventuell wieder kippt. Jetzt bin ich vor das Brett und habe das Brett, um allmählich ein bisschen Bewegung ins Spiel zu bringen auf eine dicke Matte gestellt. Das ist gut, weil es sehr stabilisiert. Mit dem Knie kann ich das Brett sofort stoppen. Dadurch, dass ich vorne bin, bleibt Soha jetzt auch in der Mitte stehen, so dass das Brett nicht kippt. Ich belohne das Stehen auf dem Brett und werfe aber auch immer wieder ein Leckerchen nach hinten, um das Aufsteigen selbst zu üben. Ich denke, mit diesem Setting kann ich jetzt gut weiterüben.
Das Skateboard ist wirklich eine Herausforderung!
Wir saßen schon ziemlich lange im Eiscafè. Erst fast am Ende sah ich diese Schälchen und dachte, dass die doch zum Stapeln ideal sind. Vorallem kann man sie den ganzen Sommer lang sammeln und hat im Winter dann genug davon :-) Frau B. stand extra auf, um im Mülleimer noch ein paar zu suchen ("Also, das habe ich auch noch nie gemacht... im Müll nach was suchen...", grinste sie und kam mit drei Schälchen zurück)
noch eine Baustelle

ich brauch noch ein kleines Taschentuch, aber grundsätzlich kapiert sie es schon - naja, manchmal...
| Das ist für mich immer eine blöde Übung, weil ich eigentlich nicht richtig weiß, wie man das richtig aufbaut. Erst dachte ich, ich halte halt meine Hand so in die Box und dann kapiert sie es schon irgendwie. Aber sie hat mir den Ball immer brav in die Hand gegeben und ihn NIE in die Box fallen lassen. Hmmm.... Sie fand die Box uninteressant. Ball in der Box - geclickt, wenn sie den Kopf rein hat - das ging - aber davon hat sie noch lange nicht den Ball geholt und zur Box gebracht. Hmmm... Box unter ihr Maul mit dem Ball gehalten und sofort geclickt, als es nach Loslassen aussah. Das hat sie kapiert. Jetzt ist das Problem, dass sie den Punkt über der Box finden muss, wo sie loslässt. Aber es gibt schon LIchtblicke. Der Film zeigt beides: Die Fehlversuche, das Nachdenken über die komische Box da unten und den Ball daneben sowie die Treffer, über die wir uns dann beide freuen. |
| Zäher Tropfen höhlt den Stein ;-) Inzwischen kann Schnuppi verschiedene Objekte bzw. Materialien (incl. Metall) einräumen. |
| Das hat sie in ca. 2 Minuten kapiert. Ist nur noch bisschen schwierig für sie, die Münze von einem glatten Boden hochzubekommen. |
Keine Ahnung, ob das noch richtig was wird. Sie soll am Finger saugen - oder zumindest die Zunge um den Finger innen legen. Das macht sie schon immer wieder. Und macht es ausgesprochen gerne. Sobald man die Hand hängen lässt, fängt sie an, das auszuprobieren.
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| Tausend Probleme und der (subjektive) Eindruck, dass das nie was wird... Irgendwie läuft sie nie rückwärts, so dass ich es nicht einfangen kann. |
Doch, aber jetzt hat sie es schon mal grundsätzlich kapiert. Als nächsten Schritt kommt jetzt ein Target hinten hin, damit sie weiß, dass sie bis dahin laufen soll. Fortsetzung folgt...
Jetzt klappt das doch schon besser. Jetzt hat sie einen Target als Ziel, bis wo sie laufen soll. Die Getränkekisten sind dafür, dass sie gerade läuft.
Das üben wir jetzt schon einige Tage. Es war nicht ganz einfach und wir sind auch noch nicht am Ende. Inzwischen legt sie die Pfote rüber und lässt sich auch schon auf meiner Hand liegen. Noch hat sie nicht gelernt, dass ihre untere Pfote auch eine Rolle im Geschehen spielt und sie ihre Pfote letztlich nicht auf meine Hand, sondern auf ihre Hand legen soll. Aber ich warte noch bisschen, bis sie aufhört, ihren Kopf zur Bewegung mitzunehmen.
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Das ging dann mit dieser Methode nicht gut weiter. Das Problem war, dass sie die Pfote immer zurückzog und die Krallen dabei rausstreckte (was nebenbei sehr schmerzhaft war). Also, alles nochmal über den Kurs Microshaping (www.learningaboutdogs.com)
Die Methode ist schlau. Wer sie wissen will, findet über diesen youtube Kanal auch noch die Übungsvideos (wenn doch nicht, dann schreibt mir - evtl. sind sie nicht öffentlich). So sieht das jetzt aus:
So - jetzt noch die Bewegung auf ein Stimmsignal setzen. Damit sie die Bewegung nur macht, wenn ich es anzeige, wird sie zusätzlich für das einfache Liegen, die base position geklickt. Das habe ich jetzt im Microshapingkurs gelernt und muss sagen, ich bin überrascht, wie gut das funktioniert!
So langsam hat sich Soha eingelebt und ich habe das Gefühl, dass ich nun mit ihr mit dem Clickern anfangen kann. Der Klassiker für den Start: Stupps. Nach einer Weile der Ratlosigkeit begann Soha zu verstehen, dass es um das Ball stuppsen geht. Was Click bedeutet, hat sie damit sicher noch nicht kapiert, aber dass sie etwas tun muss, um an das Leckerchen (Hühnchen zu kommen):
Wir hatten nochmal eine kleine Clickerpause und haben jetzt wieder angefangen. Diesmal ein kleiner Film mit dem Ball, wo sich Angel energisch reingeschummelt hat. Vorhin haben sie hin und her gestubbst - vielleicht brauchen sie bald nur noch ein Tor und spielen dann alleine :-)
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Die Idee hatte ich von Christinas Seite (www.spass-mit-hund.de) und ich meine auch, dass das früher mit Lena gut geklappt hat. Zewas auf den Boden und Leckerchen drunter verstecken. Das erste Zewa war von Soha schnell erreicht - und schon waren Hund, Bratwurst am Zewa und Zewa selbst im Zimmer verschwunden, um das "Bratwustgehäck" aufzuessen. Und so ging es dann auch weiter. Sie fand das Spiel zwar sehr schön, aber sie hat nicht kapiert, dass sie drunter suchen muss - oder vielleicht hat sie es auch gewusst, wollte aber lieber gleich alles zusammen essen... Soha muss noch üben - und ich auch. Bessere Verstecke wählen, die nicht essbar sind.
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Der Vorschulkindergarten ist jetzt leider sehr oft ausgefallen. Heute hat Soha Pfoti tapp gelernt. Zuerst mit Futter in der Faust - die Faust geht auf, wenn der Hund Tapp macht. Hat sie sehr schnell kapiert. Kleine Pause und dann gleich noch der Versuch mit keinem Futter in der Hand, nur noch die Hand als Target - schwuppdiwupp, das kann sie auch schon. Manchmal sogar mit der anderen Pfote. Im Sitz fällt es ihr noch schwer - lach - wie bei kleinen Kindern: bewegt sie ein Körperteil, wackelt der ganze Rest mit. (Für alle, die clicken - es war alles andere als nach Schulbuch gearbeitet - es ist wie immer, in der Praxis sehen die Dinge dann doch oft ganz anders aus und klappen.)
Jetzt klappt auch schon, dass sie die Pfote auf den Fuß legt - rechts und links.

und im LIegen :-) gelernt ist gelernt:
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Das, was bei mir alle Hunde mit als erstes gelernt haben, lernt Soha zeitverzögert. Auf Bänke, Baumstümpfe und den Kram hochspringen. Von Bank zu Bank, von Stein zu Stein springen... Heute bekam sie Unterricht von ihrer Privatlehrerin im "beide Pfoti". Hä?? Was??? Angel guckte und wunderte sich, was wir da machen... Soha lernt schnell. Zweimal geübt und wir konnten das Bankbild mit allen Beagles machen.

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Schlau ist sie. Wenn sie in den Kennel will, kann sie jetzt die Türe öffnen. Und sie findet auch das größere Loch in dem Gitter, wo sie besser rein"greifen" kann.
Es ist ganz witzig, wie schwer es den Kleinen noch fällt, die Füße fürs Platz richtig zu sortieren. Platz habe ich die ganze Zeit mit Soha nicht gemacht, aber irgendwie brauche ich es doch für viele Übungen. Immerhin, sie bleibt jetzt schon liegen, so dass man sie knippsen kann.
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Lena: 'Wir müssen das immer üben für die neuen Hunde. Bis die alle liegen... neeeee... Jahr für Jahr machen wir den Zirkus mit...' |
oh ne, Angel.... !!!! |

Angel kann das schon lange, aber mit Soha habe ich es noch nicht geübt. Anscheinend hat sie das Prinzip Clicker verstanden. Damit lässt sie sich sehr schön steuern und nimmt auch verschiedene Objekte.

Und jetzt das Apportieren verknüpft mit Warten, Konzentrieren, Objekt suchen und bringen (ich hatte heute den Ball vergessen und war gespannt, ob sie wohl auch die ihr unbekannte Hantel nimmt - und auch, ob sie sie wohl in der Mitte nimmt:
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Naja, da gabs jetzt eine ganze Weile einen kräftigen Einbruch. Das Schnuppi verschwand einfach mit der Beute und war schlau genug, um alle Tricks zu erkennen, die ich probierte, um meine Bälle wiederzubekommen. Erst jetzt über den Clicker klappt es wieder besser. Statt der besonders aktivierenden Bälle habe ich heute mal die Frisbeescheibe genommen. Die bringt sie prima zurück und ist hochbegeistert bei der Sache.
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Ein Objekt aufnehmen und mir in die Hand legen. Dafür, dass sie eigentlich meistens mit den Sachen lieber verschwindet, macht sie das jetzt über den Clicker verblüffend gut. Sie hibbelt nicht, bellt nicht, steht nur ruhig da und überlegt, was zu tun ist.
Über diese Übung kam der Durchbruch. Seitdem legt sie mir die Sachen in die Hand und apportiert nun auch bis zu mir hin. Jetzt klappt auch der Eimer :-)
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und jetzt auch mit einem Metallhandy:
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Der Hund soll frontal vor mir stehen und mit mir kreiseln. Wenn sie vor mir steht, fällt ein Leckerchen aus dem Nestchen in meiner Hand ;-) Wichtig ist bei der Übung auch, dass die Hinterbeine mitbewegt werden. Soha hat darüber jetzt gelernt, meinen Körper zu verfolgen. Seitdem läuft sie auch neben mir und sieht an meiner Körperhaltung, wenn ich anfange, einen Bogen zu laufen. Am Schluss ist sie bisschen unkonzentriert, weil im Hintergrund Hunde sind. Sie bleibt jetzt aber bei mir und schießt nicht mehr den Hunden nach. Leider bleibt sie selten allein... auch Coffey und Lena lieben diese Übung...

Wir haben angefangen - im Film läuft leider gerade Lena leidenschaftlich mit und stört bisschen, aber so ist das halt mit mehreren Hunden, es ist selten optimal. Trotzdem folgt sie mir oft schon verblüffend gut. Die Bögen, wo sie außen ist, werden, die Bögen, wo sie zurückbleiben muss, kommen noch. Erstmal soll sie einfach die Position finden und halten. Alles weitere kommt später.
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bei Slalom stört statt Lena die Coffey... manchmal gehen sie dann einfach beide durch
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Soha hat es verstanden, dass das abknickende Knie ei Signal ist, um durchzulaufen. Guter Nebeneffekt: Sie lernt, neben mir zu laufen, was ich für die Fußarbeit prima brauchen kann. Auch Lena übt gerne mit...
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Objekte suchen, u.a. Tannenbutzel
Film kommt
Wollte ich heute über den Ball aufbauen. Naja, das ging leider nicht so wie gedacht. Entweder fiel ich halb um beim Koordinieren oder Blöd-Sohi entschwand auf einmal mit dem Ball und spielte "fang mich doch". Und klar, wenn ich Leckerchen aus Versehen verliere, hängen die Coffeygeier schon gleich daneben... Ich muss das anders aufbauen.
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"Ach, du willst wohl meinen Ball??? Seh ich doch gleich, wenn Menschen so kommen. Billige Lockmittel... Was krieg ich??" |
Nie mehr geübt. Muss ich wirklich mal machen. Hatte keine Lust mehr, weil sie anfing, mit dem Ball abzuhauen. Vielleicht klappts mit der Frisbee.
Nach einem halben Jahr klappts nun:
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Die Rolle hat sie von sich aus angeboten und ich habe sie einfach geclickt bzw. dazu mit dem Finger gerührt und Rrrrrrolllle gesagt. Es gibt Tage, da ist sie nicht zu stoppen. Wenn ich die Kamera hole, klappt es jedesmal schlechter, obwohl ich ihr jedesmal sage, dass es doch nett aussieht :-)
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Angel hat es über die Pommestüte gelernt. Sohi lernt es über so ein Spielzeug, wo man eine Schublade rausziehen kann. Klappt ganz gut, weil es für sie sinnvoll ist, da zu ziehen. Inzwischen zieht sie an einer Schnur und kann auch Geld aus dem Geldbeutel holen.
Einfach zum Ende vom Spaziergang noch schnell durch.
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Nimm klappt schon gut. Ich ziehe bisschen dran, damit sie gut festhält. Alleine halten ist aber noch ein Glücksspiel - immerhin aber ein Foto ist es geworden. Das Plopp kurz drauf sieht man ja nicht :-)

Das war die erste Clickerübung mit Oli vor einem Jahr. Wahrscheinlich hat sie dem Schnuppi schon Anweisungen von oben gegeben, weil es so gut geklappt hat. Versuch 1 war das heute. Ich hätte vorher mehr nachdenken sollen, was ich eigentlich clicken will, aber es ging trotzdem. Ich entschied mich, erstmal die Abwärtsbewegung vom Kopf zu clickern, egal wo. Am Schluss soll sie im Platz liegen, Kopf zwischen den Pfoten (wobei das seitlich auf der Pfoten liegen auch süß aussieht :-)
Kein Problem, da nehm ich nen Target. Hat bisher eigentlich immer gut geklappt. Habe aber diesmal Sohas Affinität zum Ballfangen unterschätzt. Sobald sie diesen blöden Ball sieht, macht sie schon das Maul auf und will reinbeißen. Am einfachsten wäre es eigentlich, ist würde eine Fliegenklatsche stattdessen nehmen, da ich aber nicht weiß, wo ich das Ding hin habe, gehe ich nach ich diversen Fehlversuchen doch nochmal zurück und übe, dass sie ein sauberes Stubbs am Target macht. Braucht man ja doch immer wieder. Die Bilder sind eher durch Zufall entstanden, aber in die Richtung gehts :-) Die Bilder, wo sie in den Ball beißt, zum Reinbeißen hochspringt und so... ne... die lass ich mal weg... ;-) Wir haben in Deutschland ja eine Lernkultur, wo man keine Fehler machen darf...
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Soha liebt diese Übung! Manchmal, wenn sie in irgendwas vertieft ist und ich ATTAAACKE brülle, dann kommt sie sofort angeschossen und springt mit links bis oben zur Schulter (das Opfer ist Barbara in Schutzkleidung - quasi Ganzbauchkondom)

Hatte ich mir leichter vorgestellt. Kapiert sie gar nicht. Die Taschenlampe ist dazu noch blöd, weil sie keinen abgegrenzte Kegel hat. Ich leg Leckerchen auf den Boden, nehm Soha an die Leine und immer da, wo der Lichtkegel im Dunkeln ist, da liegt dann auch ein Leckerchen. Könnte ja eigentlich klappen so. Aber sie checkt nicht, dass es ums Licht geht. Muss mal nachlesen, wie das sonst geübt wird.
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Hier bin ich gerade bisschen am Ausprobieren und bekomme auch ganz lieberweise Tipps von einer super Hundetrainerin - danke Kate! Eigentlich macht sie das prima, aber es ist eine leichte Tendenz in der Pfote, während der Anzeige zurückzuziehen und die Krallen rauszuschieben. Kate empfahl mir, erst einmal in der Ruheposition nur die Pfotenbewegung zu üben. Das Leckerchen jeweils hinter dem Target geben, so dass die Pfote dann von alleine wieder vorkommt. Den Target nur langsam weiter weg schieben. Soha macht es im Film sehr gut. Coffey leider gar nicht. Sie setzt die Pfote viel zu weit vorne auf, passt nicht richtig auf und zieht auch beim Aufsetzen immer wieder die Pfote zurück. Das habe ich mit Coffey nie richtig aufgebaut - und schwupps hab ich nun die Rechnung...
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